Internationale Robert Musil Gesellschaft

„[…] ich hoffe, noch in diesem Jahr etwas Neues beginnen zu können; was ja freilich wie der Fleiß eines Bohrwurms ist, in einem Bilderrahmen in einem Haus, das schon brennt.“

Robert Musil 1934

Musil-Forum 1980/Bd. 1

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Inhalt

Ulrich Karthaus: Vorbemerkung (S. 1–2)

Robert Musil und die Tradition

(Vorträge, gehalten am Dritten Internationalen Robert-Musil-Kolloquium, Luxembourg, Juni 1979)

Hannah Hickmann: Der junge Musil und R. W. Emerson (S. 3–13)

Jean Gyory: Musil, Homo Austriacus (S. 14 – 24)

Paul Stefanek: Musils Posse „Vinzenz“ und die Tradition der Komödie (S. 25–42)

Gudrun B. Mauch: Die Tradition des Grotesken in Robert Musils „Nachlass zu Lebzeiten“ (S. 43–62)

Joseph P. Strelka: Der Nachglanz der Alten Monarchie bei Robert Musil (S. 62–78)

Adolf Frisé: Unvollendet – Unvollendbar? Überlegungen zum Torso des „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 79–104)

Marie-Louise Roth: Robert Musil, Analyste de la Société (S. 105–114)

Ulrich Karthaus: War Musil Realist? (S. 115–127)

Rosmarie Zeller: Musils Auseinandersetzung mit der realistischen Schreibweise (S. 128–144)

Manfred Sera: Werde, der du bist! – Gnothi sauton: Die Darstellung der Selbsterfahrung in Robert Musils „Die Portugiesin“ (S. 145–156)

Monika Meister: Robert Musil als früher Kritiker der „Kulturindustrie“ (S. 157–170)

Register (S. 171–174)