Internationale Robert Musil Gesellschaft

„Wien ist – ich fasse hier die Erfahrungen eines Jahres Theaterkritik, meines ganzen Lebens und die der Geschichte zusammen – im Verhältnis zu seinen Mitteln immer eine der verrottetsten Theaterstädte der deutschen Nation gewesen.“

Robert Musil 1921

Musil-Forum 1993-1994

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Impressum

Zur Biographie

E. V. Fanelli: „Als er noch Fräulein Valerie liebte.“ Musils Valerie-Erlebnis. Eine biographisch-kritische Korrektur (S. 7–30)

Zum „Törleß“ 

Th. Söder: Robert Musil und die Begegnung mit dem Denken Kants in „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ (S. 31–46)

Zu den „Vereinigungen“

Inge Jens: Robert Musil: „Vereinigungen“ (S. 47–68)

Inge Jens: Notiz zu einem Ernst-Rowohlt-Besuch (S. 69)

Ulrich Karthaus: Ehrenpromotionsfeier Inge Jens (S. 70–73)

Zum „Mann ohne Eigenschaften“

Friedbert Aspetsberger: Geräumige Abstraktionen, benutzte Materialien. Zum Beginn des Zweiten Buches von Musil „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 74–100)

S. Bogosavljević: Robert Musils dichterische Psychologie (S. 101–116)

L. Dahan-Gaida: Die Wärmetheorie bei Robert Musil (S. 117–131)

R. Fourie: Musil als Realist? (S. 132–143)

Alexander Honold: Der Tanz auf dem Vulkan. Kakanien und der Erste Weltkrieg (S. 144–157)

A. Krommer, A. Kümmel: Ordnung verlangt nach Zerrissenwerden. Skizze einer informationstheoretischen Deutung des „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 158–164)

J. Roskothen: Verkehrsmöglichkeiten. Zu Musils „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 165–181)

Monika Schmitz-Emans: Sprachspiel und „Unsagbares“. Zu verwandten Motiven in Robert Musils Sprachreflexion und der Spätphilosophie Ludwig Wittgensteins (S. 182–207)

Vergleichendes

Florence Godeau: „Der Mann ohne Eigenschaften“ et „A la recherche du temps perdu“. La relation à l‘écriture (S. 208–214)

Roman Roček: Musil – Wildgans – Kraus. Witz und Aberwitz literarischer Bewertungen (S. 215–239)

Politische Einschätzungen

D. Heald: „Ein konservativer Anarchist“. Robert Musil on politics (S. 240–253)

K. Marko: Musil der Versucher. Rede zum 50. Todestag des „vivisecteur“ im iener Literaturhaus auf Einladung des Österreichischen P.E.N.-Zentrums (S. 254–268)

Internationale Robert-Musil-Gesellschaft

Marie-Louise Roth: 20 Jahre Internationale Robert-Musil-Gesellschaft. Ein Überblick (S. 269–273)

J. Hasegawa: Norio Tajima. Gedenkband für den verstorbenen japanischen Musil-Forscher (S. 274–277)

G. Vasilico: Siamo lieti – Fröhliche Wissenschaft. Robert-Musil-Gesellschaft in Rom (S. 278)

P. H. Feltes: Franz Blei neu entdeckt und wissenschaftlich diskutiert (S. 279)

Rezensionen

Peter-André Alt: Ironie und Krise: Ironisches Erzählen als Form ästhetischer Wahrnehmung in Thomas Manns „Der Zauberberg“ und in Robert Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ (Kurt Krottendorfer), (S. 280–282)

Volkmar Altmann: Totalität und Perspektive. Zum Wirklichkeitsbegriff Robert Musils im „Mann ohne Eigenschaften“ (A. Honold), (S. 283–285)

Helmut Bachmaier (Hg.): Paradigmen der Moderne. (S. Geisler), (S. 285–288)

Dagmar Barnouw: Weimar Intellectuals and the Threat of Modernity (A.C. Hunt), (S. 288–289)

Ralf Bohn: Transversale Inversion. Symptomatologie und Genealogie des Denkens in der Philosophie Robert Musils (H. Cellbrot), (S. 289–292)

Andreas Böhn: Vollendende Mimesis. Wirklichkeitsdarstellung und Selbstbezüglichkeit in Theorie und literarischer Praxis (R. Markner), (S. 292–295)

Silvia Bonacchi (Hg.): Robert Musil: „Il letterato e la letteratura“ (E. V. Fanelli), (S. 295–301)

Jacques Bouveresse: L’homme probable. Robett Musil, le hasard, la moyenne et l’escargot de l’histoire (L. Dahan-Gaida), (S. 301–303)

Gudrun Brokoph-Mauch (Hg.): Robert Musil. Essayismus und Ironie (H. Herzmann), (S. 303–308)

Hartmut Cellbrot: Die Bewegung des Sinnes. Zur Phänomenologie Robert Musils im Hinblick auf Edmund Husserl (F. Wefelmeyer), (S. 308–310)

Karl Corino: Robert Musil. Leben und Werk in Bildern und Texten (Renate Schröder-Werle), (S. 311–314)

Gabriele Dreis: „Ruhelose Gestaltlosigkeit des Daseins“. Pädagogische Studien zum Rousseauismus im Werk Robert Musils (S. Bonacchi), (S. 315–317)

Djavidan Hanum: Harem. Erinnerungen der früheren Gemahlin des Khediven von Ägypten, Prinzessin Djavidan Hanum. Mit einem Nachwort von Karl Corino (U. Deppen), (S. 318–321)

Sibylle Deutsch: Der Philosoph als Dichter. Robert Musils Theorie des Erzählens (U. Schleith), (S. 322–324)

Jacques Dugast: Robert Musil: „L’homme sans qualités“ (A. Camion), (S. 324–325)

Werner Ego: Abschied von der Moral. Eine Rekonstruktion der Ethik Robert Musils (R. Markner), (S. 325–328)

Thomas Eicher: Erzählte Visualität. Studien zum Verhältnis von Text und Bild in Hermann Brochs Romantrilogie „Die Schlafwandler“ (S. Bonacchi), (S. 329–333)

Gregor Eisenhauer: Der Literat: Franz Blei – Ein biographischer Essay (S. Bonacchi), (S. 333–337)

Claus Erhart: Der ästhetische Mensch bei Robert Musil. Vom Ästhetizismus zur schöpferischen Moral (J. J. White), (S. 337–341)

Hannah Hickman: Robert Musil e la cultura viennese (V. Punzi), (S. 341–342)

Philippe Jaccottet: Landschaften mit abwesenden Figuren (U. Deppen), (S. 343–345)

Irene Kann: Schuld und Zeit. Literarische Handlung in theologischer Sicht. Thomas Mann – Robert Musil – Peter Handke (P. L. Sauer), (S. 345–348)

Hildegard Lahme-Gronostaj: Einbildung und Erkenntnis bei Robert Musil und im Verständnis der „Nachbarmacht“ Psychoanalyse (J. Magnou), (S. 349–350)

Jacques Le Rider: Das Ende der Illusion. Die Wiener Moderne und die Krisen der Identität (Karl Müller), (S. 350–355)

Frank Maier-Solgk: Sinn für Geschichte. Ästhetische Subjektivität und historiologische Reflexion bei Robert Musil (R. Schönhaar), (S. 355–359)

Arturo Mazzarella: La visione e l’enigma. D’Annunzio, Hofmannsthal, Musil (V. Punzi), (S. 359–361)

Ursula Meier Ruf: Prozesse der Auflösung. Subjektstruktur und Erzählform in Robert Musils „Drei Frauen“ (C. Bartmann), (S. 361–362)

Gerhard Meisel: Liebe im Zeitalter der Wissenschaften vom Menschen. Das Prosawerk Robert Musils (G. Bey), (S. 363–365)

Robert Menasse: Das Land ohne Eigenschaften. Essay zur österreichischen Identität (U. Schleith), (S. 365–367)

Manfred Moser: Schreiben ohne Ende. Letzte Texte zu Robert Musil (D. Large), (S. 367–369)

Peter Nadermann: Schreiben als anderes Leben. Eine Untersuchung zur Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ (Hans-Rudolf Schärer), (S. 370–371)

Kathleen O’Connor: Robert Musil and the Tradition of the German Novelle. (L. Huber), (S. 372–374)

Philip Payne: Robert Musil‘s „The Man without Qualities“. A Critical Study (G. C. Howes), (S. 375–377)

Thomas Pekar: Ordnung und Möglichkeit. Robert Musils „Möglichkeitssinn“ als poetologisches Prinzip (Hans-Rudolf Schärer), (S. 377–378)

Hans-Georg Pott (Hg.): Robert Musil. Dichter, Essayist, Wissenschaftler (Kurt Krottendorfer), (S. 378–381)

Christian Rogowski: Implied Dramaturgy. Robert Musil and the Crisis of Modern Drama (Ph. Payne), (S. 381–383

Christian Rogowski: Distinguished Outsider. Robert Musil and his Critics (R. Markner), (S. 383–385)

Wolfgang Rzehak: Musil und Nietzsche. Beziehungen der Erkenntnisperspektiven (A. Venturelli), (S. 386–389)

Paul Stefanek: Vom Ritual zum Theater. Gesammelte Aufsätze und Rezensionen (C. Rogowski), (S. 389–392)

Josef Strutz, Endre Kiss (Hg.): „Genauigkeit und Seele“. Zur österreichischen Literatur seit dem Fin de Siècle (F. Wefelmeyer), (S. 392–395)

Bibliographie

R. Markner: Musil-Bibliographie 1992–1993 (S. I-XX)