Internationale Robert Musil Gesellschaft

„Ich bin nicht nur überzeugt, daß das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muß man anfangen, davon zu reden […].“

Robert Musil 1922

Musil-Forum 1993-1994

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Impressum

Zur Biographie

E. V. Fanelli: „Als er noch Fräulein Valerie liebte.“ Musils Valerie-Erlebnis. Eine biographisch-kritische Korrektur (S. 7–30)

Zum „Törleß“ 

Th. Söder: Robert Musil und die Begegnung mit dem Denken Kants in „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ (S. 31–46)

Zu den „Vereinigungen“

Inge Jens: Robert Musil: „Vereinigungen“ (S. 47–68)

Inge Jens: Notiz zu einem Ernst-Rowohlt-Besuch (S. 69)

Ulrich Karthaus: Ehrenpromotionsfeier Inge Jens (S. 70–73)

Zum „Mann ohne Eigenschaften“

Friedbert Aspetsberger: Geräumige Abstraktionen, benutzte Materialien. Zum Beginn des Zweiten Buches von Musil „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 74–100)

S. Bogosavljević: Robert Musils dichterische Psychologie (S. 101–116)

L. Dahan-Gaida: Die Wärmetheorie bei Robert Musil (S. 117–131)

R. Fourie: Musil als Realist? (S. 132–143)

Alexander Honold: Der Tanz auf dem Vulkan. Kakanien und der Erste Weltkrieg (S. 144–157)

A. Krommer, A. Kümmel: Ordnung verlangt nach Zerrissenwerden. Skizze einer informationstheoretischen Deutung des „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 158–164)

J. Roskothen: Verkehrsmöglichkeiten. Zu Musils „Mann ohne Eigenschaften“ (S. 165–181)

Monika Schmitz-Emans: Sprachspiel und „Unsagbares“. Zu verwandten Motiven in Robert Musils Sprachreflexion und der Spätphilosophie Ludwig Wittgensteins (S. 182–207)

Vergleichendes

Florence Godeau: „Der Mann ohne Eigenschaften“ et „A la recherche du temps perdu“. La relation à l‘écriture (S. 208–214)

Roman Roček: Musil – Wildgans – Kraus. Witz und Aberwitz literarischer Bewertungen (S. 215–239)

Politische Einschätzungen

D. Heald: „Ein konservativer Anarchist“. Robert Musil on politics (S. 240–253)

K. Marko: Musil der Versucher. Rede zum 50. Todestag des „vivisecteur“ im iener Literaturhaus auf Einladung des Österreichischen P.E.N.-Zentrums (S. 254–268)

Internationale Robert-Musil-Gesellschaft

Marie-Louise Roth: 20 Jahre Internationale Robert-Musil-Gesellschaft. Ein Überblick (S. 269–273)

J. Hasegawa: Norio Tajima. Gedenkband für den verstorbenen japanischen Musil-Forscher (S. 274–277)

G. Vasilico: Siamo lieti – Fröhliche Wissenschaft. Robert-Musil-Gesellschaft in Rom (S. 278)

P. H. Feltes: Franz Blei neu entdeckt und wissenschaftlich diskutiert (S. 279)

Rezensionen

Peter-André Alt: Ironie und Krise: Ironisches Erzählen als Form ästhetischer Wahrnehmung in Thomas Manns „Der Zauberberg“ und in Robert Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ (Kurt Krottendorfer), (S. 280–282)

Volkmar Altmann: Totalität und Perspektive. Zum Wirklichkeitsbegriff Robert Musils im „Mann ohne Eigenschaften“ (A. Honold), (S. 283–285)

Helmut Bachmaier (Hg.): Paradigmen der Moderne. (S. Geisler), (S. 285–288)

Dagmar Barnouw: Weimar Intellectuals and the Threat of Modernity (A.C. Hunt), (S. 288–289)

Ralf Bohn: Transversale Inversion. Symptomatologie und Genealogie des Denkens in der Philosophie Robert Musils (H. Cellbrot), (S. 289–292)

Andreas Böhn: Vollendende Mimesis. Wirklichkeitsdarstellung und Selbstbezüglichkeit in Theorie und literarischer Praxis (R. Markner), (S. 292–295)

Silvia Bonacchi (Hg.): Robert Musil: „Il letterato e la letteratura“ (E. V. Fanelli), (S. 295–301)

Jacques Bouveresse: L’homme probable. Robett Musil, le hasard, la moyenne et l’escargot de l’histoire (L. Dahan-Gaida), (S. 301–303)

Gudrun Brokoph-Mauch (Hg.): Robert Musil. Essayismus und Ironie (H. Herzmann), (S. 303–308)

Hartmut Cellbrot: Die Bewegung des Sinnes. Zur Phänomenologie Robert Musils im Hinblick auf Edmund Husserl (F. Wefelmeyer), (S. 308–310)

Karl Corino: Robert Musil. Leben und Werk in Bildern und Texten (Renate Schröder-Werle), (S. 311–314)

Gabriele Dreis: „Ruhelose Gestaltlosigkeit des Daseins“. Pädagogische Studien zum Rousseauismus im Werk Robert Musils (S. Bonacchi), (S. 315–317)

Djavidan Hanum: Harem. Erinnerungen der früheren Gemahlin des Khediven von Ägypten, Prinzessin Djavidan Hanum. Mit einem Nachwort von Karl Corino (U. Deppen), (S. 318–321)

Sibylle Deutsch: Der Philosoph als Dichter. Robert Musils Theorie des Erzählens (U. Schleith), (S. 322–324)

Jacques Dugast: Robert Musil: „L’homme sans qualités“ (A. Camion), (S. 324–325)

Werner Ego: Abschied von der Moral. Eine Rekonstruktion der Ethik Robert Musils (R. Markner), (S. 325–328)

Thomas Eicher: Erzählte Visualität. Studien zum Verhältnis von Text und Bild in Hermann Brochs Romantrilogie „Die Schlafwandler“ (S. Bonacchi), (S. 329–333)

Gregor Eisenhauer: Der Literat: Franz Blei – Ein biographischer Essay (S. Bonacchi), (S. 333–337)

Claus Erhart: Der ästhetische Mensch bei Robert Musil. Vom Ästhetizismus zur schöpferischen Moral (J. J. White), (S. 337–341)

Hannah Hickman: Robert Musil e la cultura viennese (V. Punzi), (S. 341–342)

Philippe Jaccottet: Landschaften mit abwesenden Figuren (U. Deppen), (S. 343–345)

Irene Kann: Schuld und Zeit. Literarische Handlung in theologischer Sicht. Thomas Mann – Robert Musil – Peter Handke (P. L. Sauer), (S. 345–348)

Hildegard Lahme-Gronostaj: Einbildung und Erkenntnis bei Robert Musil und im Verständnis der „Nachbarmacht“ Psychoanalyse (J. Magnou), (S. 349–350)

Jacques Le Rider: Das Ende der Illusion. Die Wiener Moderne und die Krisen der Identität (Karl Müller), (S. 350–355)

Frank Maier-Solgk: Sinn für Geschichte. Ästhetische Subjektivität und historiologische Reflexion bei Robert Musil (R. Schönhaar), (S. 355–359)

Arturo Mazzarella: La visione e l’enigma. D’Annunzio, Hofmannsthal, Musil (V. Punzi), (S. 359–361)

Ursula Meier Ruf: Prozesse der Auflösung. Subjektstruktur und Erzählform in Robert Musils „Drei Frauen“ (C. Bartmann), (S. 361–362)

Gerhard Meisel: Liebe im Zeitalter der Wissenschaften vom Menschen. Das Prosawerk Robert Musils (G. Bey), (S. 363–365)

Robert Menasse: Das Land ohne Eigenschaften. Essay zur österreichischen Identität (U. Schleith), (S. 365–367)

Manfred Moser: Schreiben ohne Ende. Letzte Texte zu Robert Musil (D. Large), (S. 367–369)

Peter Nadermann: Schreiben als anderes Leben. Eine Untersuchung zur Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ (Hans-Rudolf Schärer), (S. 370–371)

Kathleen O’Connor: Robert Musil and the Tradition of the German Novelle. (L. Huber), (S. 372–374)

Philip Payne: Robert Musil‘s „The Man without Qualities“. A Critical Study (G. C. Howes), (S. 375–377)

Thomas Pekar: Ordnung und Möglichkeit. Robert Musils „Möglichkeitssinn“ als poetologisches Prinzip (Hans-Rudolf Schärer), (S. 377–378)

Hans-Georg Pott (Hg.): Robert Musil. Dichter, Essayist, Wissenschaftler (Kurt Krottendorfer), (S. 378–381)

Christian Rogowski: Implied Dramaturgy. Robert Musil and the Crisis of Modern Drama (Ph. Payne), (S. 381–383

Christian Rogowski: Distinguished Outsider. Robert Musil and his Critics (R. Markner), (S. 383–385)

Wolfgang Rzehak: Musil und Nietzsche. Beziehungen der Erkenntnisperspektiven (A. Venturelli), (S. 386–389)

Paul Stefanek: Vom Ritual zum Theater. Gesammelte Aufsätze und Rezensionen (C. Rogowski), (S. 389–392)

Josef Strutz, Endre Kiss (Hg.): „Genauigkeit und Seele“. Zur österreichischen Literatur seit dem Fin de Siècle (F. Wefelmeyer), (S. 392–395)

Bibliographie

R. Markner: Musil-Bibliographie 1992–1993 (S. I-XX)