Matthias Luserke-Jaqui, Rosmarie Zeller: Vorbemerkung der Herausgeber (S. (V-VI)
Erich Kleinschmidt: Literatur als Experiment. Poetologische Konstellationen der klassischen Moderne in Deutschland (S. 1–30)
Stephan Dietrich: Die Domestizierung des Wilden. Figurationen des Primitivismus-Diskurses in der Weimarer Republik (S. 31–62)
Hans Krah: „Nur ein Druck auf den Knopf“. Zur Genese einer Denkfigur im ästhetischen Diskurs des frühen 20. Jahrhunderts (S. 63–87)
Carsten Zelle: Konstellationen der Moderne. Verstummen – Medienwechsel – literarische Phänomenologie (S. 88-102)
Karin Tebben: „Traum wird Leben, Leben Traum.“ Arthur Schnitzlers „Die Toten schweigen“ (1897) (S. 103–118)
Arian Martin: Pierrot als Femme fatale? Zu den Fassungen und Deutungen von Frank Wedekinds „Lulu“-Dramenkomplex in kulturwissenschaftlicher Perspektive (S. 119–136)
Gerhard Sauder: George Saiko: Der Mann im Schilf (1955) (S. 137–149)
Michael Hofmann: Musil und Lyotard: „Der Mann ohne Eigenschaften und die Postmoderne“ (S. 155–160)
Heinz J. Drügh: Im Textlabor. Der deskriptive Dialog mit dem Bildmedium in Robert Musils „Fliegenpapier“ (S. 167–188)
Rosmarie Zeller: Grenztilgung und Identitätskrise. Zu Musils „Törleß“ und „Drei Frauen“ (S. 189–209)
Jürgen Daiber: Individualpsychologische Diagnose und literarische Therapie: Zum Symptom der Schreibhemmung bei Robert Musil (S. 210–241)
Walter Fanta: Die Spur der Clarisse in Musils Nachlass (S. 242–286)
Rosmarie Zeller: Nachruf auf Adolf Frise (1910-2003) (S. 287–288)
Catherine Janssen, Johanna May, Nikola Rossbach: Robert Musil-Bibliographie 1994–2001 (S. 289–330)
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