Internationale Robert Musil Gesellschaft

„Die meisten Menschen sind im Grundverhältnis zu sich selbst Erzähler. Sie lieben nicht die Lyrik, oder nur für Augenblicke, und wenn in den Faden des Lebens auch ein wenig »weil« und »damit« hineingeknüpft wird, so verabscheuen sie doch alle Besinnung, die darüber hinausgreift […].“

Robert Musil 1930

Musil-Forum 1977/Bd. 1

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Impressum

Musil-Texte

Robert Musil: Ein Beispiel (S. 5–7)

Streng vertraulich (S. 8–9)

Musils Stellung zur Russischen Oktoberrevolution [An Nowy Mir] (S. 10–11)

Stimmen deutschsprachiger Schriftsteller zur Russischen Oktoberrevolution (S. 12–19)

Biographisches

Murray G. Hall: Robert Musil und Franz Werfel. Zwei Briefe aus den Jahren 1938/39 (S. 20–26)

Leserforum

Isabella Pompe: Musils Vermächtnis und der Fortsetzer seiner Visionen (S. 27–33)

Literaturvergleich

Dagmar Barnouw: Scepticism as a Literary Mode: David Hume and Robert Musil (S. 34–56)

Rezeptionsgeschichte

Murray G. Hall: Dokumente zur Musil-Rezeption (S. 57–75)

Wienerisches

Rolf Schneider: Die lebendigste Figur ist immer noch der alte Franz Joseph. Beobachtungen in Wien (S. 76–84)

Internationale Forschung

Robert-Musil-Symposium in New York (S. 85)

Robert-Musil-Symposium in Saarbrücken (S. 85–86)

Musil-Briefe gesucht (S. 87)

Zur Musil-Bibliographie (S. 88–93)

Internationale Robert-Musil-Gesellschaft

Zdenko Škreb: Wer war Zlatko Gorjan? (S. 94–97)

Buchbesprechungen

William M. Johnston: Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte
Rezension von Renata Caruzzi (S. 99–101)
Rezension von Richard S. Geehr (S. 102–104)
Rezension von Heinz Rieder (S. 104–108)
Entgegnung William Johnstons (S. 109–110)

Glossen

Kohl ohne Eigenschaften (S. 111)

Register (S. 112–115)