Kolloquien - Rückblick


Musils Wien
Tagung

Tagung der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft und des Instituts für Germanistik der Universität Wien.
Donnerstag, 29. September, bis Samstag, 1. Oktober 2022
Ort: Alte Kapelle, Campus der Universität Wien (altes AKH, Hof 1), 1090 Wien
Die Tagung fand im Präsenzmodus statt.

Tagungsbeginn: Donnerstag, 29. September, 14.00 Uhr
Tagungsende: Samstag, 1. Oktober, 14.00 Uhr
Im Anschluss an die Tagung fand für die Referent_innen und die Mitglieder der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft ein Besuch des Hauses Rasumofskygasse 20, der Wohnadresse Robert Musils, statt.
Mit Vorträgen von:
Andrea Albrecht (Heidelberg), Artur R. Boelderl (Klagenfurt), Franziska Bomski (Potsdam), Christian Damböck (Wien), Konstanze Fliedl (Wien), Alexander Honold (Basel), Roland Innerhofer (Wien), Birgit Nübel (Hannover), Oliver Pfohlmann (Bamberg), Sabine Schneider (Zürich),
Peter Sprengel (Berlin), Gernot Waldner (Wien), Burkhardt Wolf (Wien), Norbert Christian Wolf (Wien), Yvonne Wübben (Bochum/Berlin), Rosmarie Zeller (Basel).

Konzept: Norbert Christian Wolf, Thomas Hübel

Link zum Programm
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Link zum Plakat
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Robert Musil Europa und Moderne

Zweiteilige Tagung vom 6. bis zum 9. Juli 2022
Europa-Universität Flensburg


Teil 1: Robert Musils Rezeption in Europa
Teil 2: Europa-Bezüge im Werk Robert Musils


Link zum Tagungsprogramm (Programmflyer)

Link zum Plakat

Tagungsorganisation:
Prof. Dr. Matthias Bauer
Prof. Dr. Iulia-Karin Patrut
Jun.-Prof. Dr. Reto Rössler

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Vom 5. bis zum 7. Juli 2022 fand in Rom am Istituto Italiano di Studi Germanici folgende von Aldo Venturelli organisierte Tagung statt:

Europa in der deutschen Literatur
der klassischen Moderne (1880-1933)


Zwei Mitglieder der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft hielten Vorträge zu Robert Musil:

Birgit Nübel: Musil und die Avantgarde

Aldo Venturelli: Die europäische Dimension des Verhältnisses zwischen dem Aktivismus von Robert Müller und der Essayistik von Robert Musil

Nähere Information finden Sie unter folgendem Link.

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Koreanische Übersetzung des "Mann ohne Eigenschaften" durch Frau Prof. Shin Jiyoung

Im März 2022 ist der "Mann ohne Eigenschaften" auf Koreanisch erschienen, übertragen von Frau Prof. Shin Jiyoung (Korea University, Seoul). Am 13. Mai 2022 wurde die Übersetzung in der Österreichischen Botschaft in Seoul präsentiert.

Link zu einem Foto der Buchpräsentation in der österreichischen Botschaft in Seoul am 13. Mai 2022 mit Prof. Shin Jiyoung, Prof. Shin Hyeyang, Prof. Mun Kwanghun und Botschafter Dr. W. Angerholzer.

Link zum Cover der fünf Bände der koreanischen Übersetzung des "Mann ohne Eigenschaften".

Link zum Foto der fünf Bände der koreanischen Übersetzung des "Mann ohne Eigenschaften".


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Robert Musil - transkulturelle Lektüren.
Internationales Kolloquium zur Musil-Rezeption im asiatisch-pazifischen Raum

30. bis 31. Oktober 2021
Korea University (Seoul) und Gakushin University (Tokyo)
Tagungsprogramm
Tagungswebsite



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Robert Musil und die Psychologie
Internationale Tagung
4. bis 6. November 2021
Robert-Musil-Institut für Literaturforschung
Nähere Informationen



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Musil und die Phänomenologie (15.-17.4.2021)
Robert Musils Versuch, Literatur als strenge phänomenologische Wissenschaft zu betreiben oder:
Trifft man im „Erdensekretariat für Genauigkeit und Seele“ auf Husserls „Funktionäre der Menschheit“?

Internationale Arbeitstagung:
Die Tagung beleuchtete Interdiskursivitäten zwischen Literatur und Philosophie in Musils Werk am Beispiel seines Umgangs mit wissenschaftsphilosophischen Ansätzen im weitesten Verständnis und darunter solchen phänomenologischer Ausrichtung im engeren Sinn – in schlagwortartiger Verkürzung gesagt: zwischen „Mach“ und „Husserl“ – sowie, was letztere betrifft, auch über diese historische Perspektive hinaus, in systematischer Anknüpfung an die zugrundeliegende Fragestellung: Hat Musil – in äußerlichem Einklang mit Husserls berühmtem Aufsatz – das darin erhobene Postulat, Philosophie als strenge Wissenschaft zu betreiben, auf die Literatur und insbesondere den Roman übertragen und zu erproben gesucht, ob und wie dieser als strenge Wissenschaft möglich und durchführbar wäre – mit dem erklärten Ziel vor Augen, das Musil mit dem Essay verbindet: „das Strengste des Erreichbaren auf einem Gebiet, wo man eben nicht genau arbeiten kann“? (KA/Lesetexte/Bd. 14/Ethik und Ästhetik. Über den Essay)

Veranstalter:
Robert-Musil-Institut für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv (RMI/KLA)
FWF-Projekt MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar (FWF-Projektnummer P 30028-G24)
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU)
Fakultät für Kulturwissenschaften

in Kooperation mit:
Internationale Robert-Musil-Gesellschaft (IRMG)
Österreichische Gesellschaft für Phänomenologie (ÖGPhän)
Gruppe Phänomenologie (Wien)
Institut für Philosophie der AAU

Wissenschaftliche Leitung:
Artur R. Boelderl & Walter Fanta

Nähere Informationen finden Sie hier