Kolloquien - Rückblick









Robert Musil und die Bibel:
„Laientheologie“ zwischen Dichtung und Religion?


Internationale Arbeitstagung (Klagenfurt & Online, 06.–08.11.2023)

Das detaillierte Tagungskonzept finden Sie unter diesem Link.

Zugang für die Online-Teilnahme:
https://classroom.aau.at/b/boe-2bm-qav-lig

Wissenschaftliche Leitung: Artur R. Boelderl (RMI/KLA) & Andreas Telser (RaT)

Die Zielsetzung der Tagung besteht darin, im Anschluss an und in Erneuerung älterer Forschungserkenntnisse über Musils Rezeption und Integration der Bibel in sein literarisches wie essayistisches Œuvre interdiskursive Vernetzungen zwischen Dichtung und Religion(swissenschaft) bzw. Literatur und Theologie in historischer wie systematischer Perspektive zu untersuchen.
Erwünschtes Ergebnis der Tagung sind neue Diskursbeiträge als Referenztexte für den Online-Kommentar, der im Zuge des laufenden FWF-Projekts MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar (2018–2024) am RMI/KLA entwickelt wird. Darüber hinaus ist die Veröffentlichung der (von den Autor*innen freigegebenen) Vorträge über den Youtube-Kanal des RMI ebenso geplant wie eine Publikation in gedruckter Form.


Veranstalter:
Robert-Musil-Institut für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv
Forschungsprojekt MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Fakultät für Kultur- und Bildungswissenschaften
In Kooperation mit:
Internationale Robert-Musil-Gesellschaft
Forschungszentrum Religion and Transformation in Contemporary Society (RaT) der Universität Wien
Katholischer Akademikerverband Kärnten




Murray G. Hall (1947-2023)


Murray Hall


Murray G. Hall wurde am 25. Mai 1947 in Winnipeg (Kanada) geboren. Er studierte Germanistik und Romanistik an der Queen’s University in Kingston (Ontario) und an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Dank eines Stipendiums des österreichischen Außenministeriums kam er im Studienjahr 1971/72 nach Wien. Nach dem Abschluss seines Germanistikstudiums (M.A. an der Queen’s University) begann er in Wien ein Doktoratsstudium. 1975 dissertierte er zum Thema Tier und Tiermotivik im Prosawerk Robert Musils.

Die siebziger Jahre waren für Hall vor allem geprägt durch eine intensive Beschäftigung mit Robert Musil, auf wissenschaftlicher, editorischer und organisatorischer Ebene. Hall unterstützte Adolf Frisé bei der Edition der Gesammelten Werke, der Briefe und der Tagebücher. Frisé schreibt dazu im Nachwort der Gesammelten Werke: „Unermüdlich hilfsbereit wieder Murray G. Hall: mit mannigfaltigen Recherchen zu Musils Wiener Arbeitssituation, zum Anlaß und Hintergrund mancher kritischen Notiz, auch bei der Gegenkontrolle schwieriger Lesarten, und auch mit erst von ihm, hartnäckig, methodisch, aufgespürten, noch unentdeckt gebliebenen Texten.“ Hall war lange Jahre Mitglied des Vorstands der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft und Mitglied der Redaktion des Musil-Forums (von Beginn an bis zum Jahr 1996). In dieser Zeit veröffentlichte er viele Aufsätze, großteils im Musil-Forum, die neu entdeckte Besprechungen und Briefe Musils vorstellten und kommentierten – Funde, die in die Editionen der Briefe und der Gesammelten Werke (1978) eingehen sollten. 1974 organisierte Hall gemeinsam mit Karl Dinklage eine Ausstellung zu Robert Musil in der Österreichischen Nationalbibliothek.

Daneben verfasste Hall auch das wichtige Buch Der Fall Bettauer (1978), die erste Buchpublikation Halls, auf die zahlreiche weitere folgen sollten. Um 1980 begann Hall an einer Geschichte der belletristischen Verlage in der Zwischenkriegszeit zu arbeiten. Die beiden 1985 bei Böhlau erschienenen Bände Österreichische Verlagsgeschichte 1918-1938 sind zu einem – heute auch online zugänglichen – Standardwerk geworden.

Die zweite Hälfte der achtziger Jahre war einem nicht weniger wichtigen Forschungsprojekt gewidmet, einer Dokumentation der Nachlässe österreichischer Autoren im Privatbesitz und in öffentlichen Institutionen im Ausland. Daraus entstand schließlich das 1992 im Böhlau Verlag erschienene und gemeinsam mit Gerhard Renner herausgegebene Handbuch der Nachlässe und Sammlungen österreichischer Autoren. Diese Pionierarbeit trug mit dazu bei, dass das Österreichische Literaturarchiv (heute Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek) 1996 gegründet wurde.

1987 erfolgte die Habilitation am Institut für Germanistik der Universität Wien; in den Folgejahren hielt Hall Seminare u.a. zur Buch- und Verlagsgeschichte ab (einen Überblick – versehen mit langen, außerordentlich informativen einführenden Texten zu den jeweiligen Seminarthemen – bietet die persönliche Website Halls).

Um die Buchforschung stärker zu etablieren, gründete Hall gemeinsam mit Peter R. Frank die Gesellschaft für Buchforschung in Österreich. Seit dem Jahr 2000 erscheint die Reihe Buchforschung. Beiträge zum Buchwesen in Österreich.

Hall hat sich in verschiedenen Feldern (Robert Musil, Geschichte von Verlagen und Bibliotheken, Buchforschung etc. etc.) durch seine Forschungsprojekte, seine unermüdliche, beharrliche Arbeit in Archiven, seine sorgfältig recherchierten Publikationen und sein öffentliches Wirken (also in dem Bereich, dem man seit einiger Zeit "third mission" nennt) bleibende Verdienste erworben, die durch eine Vielzahl von Auszeichnungen gewürdigt wurden.

Murray G. Hall verstarb nach kurzer Krankheit am 4. September 2023 in Wien.










Call for Papers
Robert Musil und die Bibel:
„Laientheologie“ zwischen Dichtung und Religion?


Tagung (Klagenfurt & Online, 06.–08.11.2023)



Das detaillierte Tagungskonzept finden Sie unter diesem Link.

Das Robert-Musil-Institut für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv (RMI/KLA) veranstaltet in Kooperation mit der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft (IRMG) und dem Katholischen Akademikerverband (KAV) Kärnten unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Doz. Dr. phil. Artur R. Boelderl (RMI/KLA) und Dr. theol. Andreas Telser M. Div. (Gunskirchen) vom 6. bis 8. November 2023 eine internationale Arbeitstagung zum Themenfeld Musil und die Bibel.

Die Zielsetzung der Tagung besteht darin, im Anschluss an diese und ähnliche Fragestellungen interdiskursive Vernetzungen zwischen Dichtung und Religion(swissenschaft) bzw. Literatur und Theologie in Musils Werk in historischer wie systematischer Perspektive zu untersuchen. Erwünschte Ergebnisse sind neue Diskursbeiträge als Referenztexte für den Online-Kommen-tar, der im Zuge des FWF-Projekts MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar (2018–2024) am RMI/KLA entwickelt wird. Darüber hinaus ist die Veröffentlichung der (von den Autor*in-nen freigegebenen) Vorträge über den Youtube-Kanal des RMI/KLA ebenso geplant wie die Publikation ausgewählter Beiträge in schriftlicher Form (Print & eBook).

Die Tagung selbst wird hybrid abgehalten, das heißt: Für auswärtige Interessent*innen ist die Teilnahme online vorgesehen. Angebote für Vorträge mit einer Dauer von 30-40 Minuten werden in Gestalt von Abstracts (300–400 Wörter) bis zum 15. September 2023 erbeten, und zwar an das Sekretariat des RMI/KLA, z. Hd. von Frau Mag. Elisabeth Platz

Für Rückfragen in inhaltlicher Hinsicht stehen wir gern zur Verfügung: artur.boelderl@aau.at und atelser@outlook.de

Klaus Amanns Musil-Buch auf Englisch erschienen

Englische Übersetzung von Klaus Amann - Cover

Vor Kurzem ist die englische Übersetzung von Klaus Amanns Buch „Robert Musil - Literatur und Politik. Mit einer Neuedition ausgewählter politischer Schriften aus dem Nachlass“ (Rowohlt 2007) publiziert worden. Es wurde von Genese Grill unter dem Titel Literature & Politics für den Verlag Contra Mundum Press ins Englische übertragen. Es ist dies bereits das vierte Buch mit Texten von oder über Musil, das in diesem New Yorker Verlag erschienen ist.




Zwischen Wirklichkeit- und Möglichkeitssinn
Robert Musil literatursoziologisch


Interdisziplinäre Tagung zur Literatursoziologie
Bielefeld, 4./5. Mai 2023

Organisation: Christine Magerski (Zagreb) und Christian Steuerwald (Bielefeld)



Die Tagung fand online, via Zoom, statt. Informationen zum Tagungsprogramm erhalten Sie über folgenden Link.



Tagung: „Das Unglück von Gymnasiasten“?
Robert Musil in Didaktik und Pädagogik

Internationale Arbeitstagung vom 13. bis 14. April 2023 zum Themenfeld "Robert Musil in didaktischen und pädagogischen Perspektiven".



Die Tagung findet online statt. Informationen zur Tagung erhalten Sie über folgenden Link. Auf der Tagungswebsite ist bereits auch der Link zum Online-Tagungsraum zu finden.

Dieser Link führt Sie zum Tagungsprogramm.

Die Zielsetzung dieser Tagung besteht darin, interdiskursive Vernetzungen zwischen Literatur und Didaktik in Musils Werk in historischer wie systematischer Perspektive zu untersuchen, was auch allgemein-pädagogische bzw. erziehungswissenschaftliche und bildungstheoretische Aspekte mit einbegreift. In den Blick genommen wird dabei vor allem, inwiefern Musils Texte nicht lediglich als solche zum Unterrichtsgegenstand taugen – und mit welchen literaturwissenschaftlichen und/oder literaturdidaktischen Zielsetzungen im schulischen Kontext sich eine solche Wahl gegebenenfalls verbinden lässt –, sondern darüber hinaus selbst als Impulsgeber für das Unterrichten in methodologischer Hinsicht fungieren können. Auf dem Prüfstand steht, mit anderen Worten, ob Musils Schriften und insbesondere deren essayistischem Charakter denn in der Tat Potenzial als didaktisches Konzept gleichsam sui generis zukommt.
Dazu wird das Augenmerk weit über die in der schulischen Unterrichtspraxis im deutschsprachigen Raum langjährig dominierende Fokussierung auf Musils ,Schulroman‘ Die Verwirrungen des Zöglings Törleß hinaus auch auf die übrigen Teile des Werks gerichtet, schon weil darin immer wieder pädagogische Themen und Fragestellungen von teils unmittelbar, teils mittelbar didaktischer Relevanz mitverhandelt werden. Mit diesem Zugang verspricht die Tagung, einem markanten Desiderat weniger der Musil- als insbesondere der (literatur-)didaktischen Forschung proaktiv Abhilfe zu schaffen, nämlich die ganze Bandbreite der didaktischen Dimensionen und Implikationen der Schriften des Autors jenseits ihrer bloßen Beispielfunktion für anderweitig lukrierte Zielsetzungen didaktischer Art auszuloten und sie in theoretischer wie praktischer Hinsicht für einen zeitgemäßen schulischen Literaturunterricht fruchtbar zu machen.
Erwünschtes Ergebnis der Tagung sind neue Diskursbeiträge als Referenztexte für den Online-Kommentar, der im Zuge des laufenden FWF-Projekts MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar (2018-2024) am RMI entwickelt wird. Darüber hinaus ist die Veröffentlichung der (von den Autor*innen freigegebenen) Vorträge über den Youtube-Kanal des RMI ebenso geplant wie eine Publikation in gedruckter Form.



Veranstalter:
Robert-Musil-Institut für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv
Forschungsprojekt MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar
Österreichisches Kompetenzzentrum für Deutschdidaktik (Austrian Educational Competence Center / AECC Deutsch)
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU)

in Kooperation mit:

Internationale Robert-Musil-Gesellschaft
Institut für Ausbildung und Praktische Studien der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland
Institut für Germanistik der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU)

Wissenschaftliche Leitung: Artur R. Boelderl & Martin A. Hainz

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Musils Wien
Tagung

Tagung der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft und des Instituts für Germanistik der Universität Wien.
Donnerstag, 29. September, bis Samstag, 1. Oktober 2022
Ort: Alte Kapelle, Campus der Universität Wien (altes AKH, Hof 1), 1090 Wien
Die Tagung fand im Präsenzmodus statt.

Tagungsbeginn: Donnerstag, 29. September, 14.00 Uhr
Tagungsende: Samstag, 1. Oktober, 14.00 Uhr
Im Anschluss an die Tagung fand für die Referent_innen und die Mitglieder der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft ein Besuch des Hauses Rasumofskygasse 20, der Wohnadresse Robert Musils, statt.
Mit Vorträgen von:
Andrea Albrecht (Heidelberg), Artur R. Boelderl (Klagenfurt), Franziska Bomski (Potsdam), Christian Damböck (Wien), Konstanze Fliedl (Wien), Alexander Honold (Basel), Roland Innerhofer (Wien), Birgit Nübel (Hannover), Oliver Pfohlmann (Bamberg), Sabine Schneider (Zürich),
Peter Sprengel (Berlin), Gernot Waldner (Wien), Burkhardt Wolf (Wien), Norbert Christian Wolf (Wien), Yvonne Wübben (Bochum/Berlin), Rosmarie Zeller (Basel).

Konzept: Norbert Christian Wolf, Thomas Hübel

Link zum Programm
Link zum Weg zum Tagungsort
Link zum Plakat
Link zum Tagungskonzept

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Robert Musil Europa und Moderne

Zweiteilige Tagung vom 6. bis zum 9. Juli 2022
Europa-Universität Flensburg


Teil 1: Robert Musils Rezeption in Europa
Teil 2: Europa-Bezüge im Werk Robert Musils


Link zum Tagungsprogramm (Programmflyer)

Link zum Plakat

Tagungsorganisation:
Prof. Dr. Matthias Bauer
Prof. Dr. Iulia-Karin Patrut
Jun.-Prof. Dr. Reto Rössler

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Vom 5. bis zum 7. Juli 2022 fand in Rom am Istituto Italiano di Studi Germanici folgende von Aldo Venturelli organisierte Tagung statt:

Europa in der deutschen Literatur
der klassischen Moderne (1880-1933)


Zwei Mitglieder der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft hielten Vorträge zu Robert Musil:

Birgit Nübel: Musil und die Avantgarde

Aldo Venturelli: Die europäische Dimension des Verhältnisses zwischen dem Aktivismus von Robert Müller und der Essayistik von Robert Musil

Nähere Information finden Sie unter folgendem Link.

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Koreanische Übersetzung des "Mann ohne Eigenschaften" durch Frau Prof. Shin Jiyoung

Im März 2022 ist der "Mann ohne Eigenschaften" auf Koreanisch erschienen, übertragen von Frau Prof. Shin Jiyoung (Korea University, Seoul). Am 13. Mai 2022 wurde die Übersetzung in der Österreichischen Botschaft in Seoul präsentiert.

Link zu einem Foto der Buchpräsentation in der österreichischen Botschaft in Seoul am 13. Mai 2022 mit Prof. Shin Jiyoung, Prof. Shin Hyeyang, Prof. Mun Kwanghun und Botschafter Dr. W. Angerholzer.

Link zum Cover der fünf Bände der koreanischen Übersetzung des "Mann ohne Eigenschaften".

Link zum Foto der fünf Bände der koreanischen Übersetzung des "Mann ohne Eigenschaften".


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Robert Musil - transkulturelle Lektüren.
Internationales Kolloquium zur Musil-Rezeption im asiatisch-pazifischen Raum

30. bis 31. Oktober 2021
Korea University (Seoul) und Gakushin University (Tokyo)
Tagungsprogramm
Tagungswebsite



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Robert Musil und die Psychologie
Internationale Tagung
4. bis 6. November 2021
Robert-Musil-Institut für Literaturforschung
Nähere Informationen



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Musil und die Phänomenologie (15.-17.4.2021)
Robert Musils Versuch, Literatur als strenge phänomenologische Wissenschaft zu betreiben oder:
Trifft man im „Erdensekretariat für Genauigkeit und Seele“ auf Husserls „Funktionäre der Menschheit“?

Internationale Arbeitstagung:
Die Tagung beleuchtete Interdiskursivitäten zwischen Literatur und Philosophie in Musils Werk am Beispiel seines Umgangs mit wissenschaftsphilosophischen Ansätzen im weitesten Verständnis und darunter solchen phänomenologischer Ausrichtung im engeren Sinn – in schlagwortartiger Verkürzung gesagt: zwischen „Mach“ und „Husserl“ – sowie, was letztere betrifft, auch über diese historische Perspektive hinaus, in systematischer Anknüpfung an die zugrundeliegende Fragestellung: Hat Musil – in äußerlichem Einklang mit Husserls berühmtem Aufsatz – das darin erhobene Postulat, Philosophie als strenge Wissenschaft zu betreiben, auf die Literatur und insbesondere den Roman übertragen und zu erproben gesucht, ob und wie dieser als strenge Wissenschaft möglich und durchführbar wäre – mit dem erklärten Ziel vor Augen, das Musil mit dem Essay verbindet: „das Strengste des Erreichbaren auf einem Gebiet, wo man eben nicht genau arbeiten kann“? (KA/Lesetexte/Bd. 14/Ethik und Ästhetik. Über den Essay)

Veranstalter:
Robert-Musil-Institut für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv (RMI/KLA)
FWF-Projekt MUSIL ONLINE – interdiskursiver Kommentar (FWF-Projektnummer P 30028-G24)
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU)
Fakultät für Kulturwissenschaften

in Kooperation mit:
Internationale Robert-Musil-Gesellschaft (IRMG)
Österreichische Gesellschaft für Phänomenologie (ÖGPhän)
Gruppe Phänomenologie (Wien)
Institut für Philosophie der AAU

Wissenschaftliche Leitung:
Artur R. Boelderl & Walter Fanta

Nähere Informationen finden Sie hier